Warum silikonfreie Shampoos so viel besser für deine Haare sind.

Warum silikonfreie Shampoos so viel besser für deine Haare sind.

Silikone werden in zahlreichen Haarpflegeprodukte wie Shampoos und Spülungen verwendet und versprechen Glanz, Glätte, leichteres Kämmen und ein gesundes Aussehen. Warum das ein Trugschluss ist und Silikone deinem Haar schaden, anstatt es zu pflegen erfährst du hier.

Was sind Silikone und wie wirken sie?

Silikonen sind farblose Kunststoffe, die in zahlreichen Kosmetika als günstiger Ersatz für Pflanzenöle verwendet werden. Sie waren in den 90er Jahren sehr beliebt, da sie Dauerwellen geplagtem Haar eine schnelle Gesundung versprachen.

Silikone haben eine abdichtende, versiegelnde Wirkung. Sie legen sich als feine Schicht um jedes einzelne Haar machen sie glatt und geschmeidig. Auch kleinste Unebenheiten auf der Haarstruktur werden mit versiegelt. Dadurch wird das Licht besser reflektiert und sorgt für einen gesunden Glanz.

Die Haare werden jedoch eher versiegelt anstatt gepflegt.

Warum sind Silikone so schädlich?

Je länger du deine Haare mit Silikonen behandelst, desto mehr Silikonschichten legen sich auf das Haar. Es kann irgendwann keine Nährstoffe mehr aufnehmen, und durch die vielen Silikonschichten werden die Haare schwer, brüchig und kraftlos. Da dieser Effekt aber erst nach einigen Wochen oder sogar Monaten eintritt, glaubt man nicht, dass es am Shampoo liegt, denn das hat ja zumindest am Anfang so gut geholfen. 

Die Poren der Haare verstopfen und können dadurch schlechter atmen. Vor allem feines Haar wirkt schnell fettig, da auch der Talg nicht mehr abfließen kann. Zudem kann es sein, dass dein Haar weitere Pflegemittel oder gar Farbe nicht mehr im vollen Maße aufnehmen kann.

Ein weiterer großer Nachteil ist der Effekt auf deiner Kopfhaut. Die Kopfhaut ist ein wichtiges Entgiftungsorgan. Wenn diese jedoch durch Silikone versiegelt wird, können Schweiß und Schadstoffe nicht mehr über die Poren ausgeschieden werden. Die Kopfhaut juckt, ist stark gereizt und neigt zu Schuppenbildung. Und ohne gesunde Kopfhaut, keine gesunden Haare!

 

Kunststoffablagerungen auf der Kopfhaut und auf dem Haar sind also alles andere als hilfreich, weder auf unserem Kopf noch in unserem Abwasser.

 

Leider sind Silikone nicht immer gleich erkennbar auf der Inhaltsstoffliste. Sobald du einen Stoff mit den Endungen -cone und -xane entdeckst, handelt es sich um Silikone. Die natürlichen Produkte, die keine Silikone verwenden, weisen darauf meistens explizit hin, das dient dir als Hilfe. 

 

Die natürlich Alternative zu Silikonen: Weizenprotein

Weizenprotein ist die ideale natürliche Variante zu künstlichen Silikonen.
Weizenproteine sorgen dafür, dass unsere Haare gestärkt werden und gleichzeitig die Haarstruktur geglättet wird. Die Weizenproteine legen sich ebenfalls um das Haar und sorgen so für mehr Geschmeidigkeit und Glanz. Sie wirken gleichzeitig wie ein Schutzfilm und sorgen dafür, dass das Haar vor Föhnhitze und Stylingschäden geschützt wird.

Auch sprödes und brüchiges Haar wird durch den Schutzmantel wieder gestärkt und vitalisiert. Darüber hinaus sorgen die Weizenproteine dafür, dass die Feuchtigkeit besser im Haar gespeichert werden kann. Anders als Silikone wirkt Weizenprotein rein natürlich. Es bildet zwar auch einen Schutzfilm um dein Haar, aber umklammert es nicht und verhindert, anders als Silikone, so eben nicht den natürlichen Nährstoffaustausch.

 gesundes Haar mit weizenprotein gepflegt

Selbstverständlich ist es für die Naturkosmetik zugelassen. Wir verwenden Weizenprotein in all unseren Pflegeprodukten. Probiere es doch mal aus als pflegende und natürliche Alternative in unserem Shampoo.

 

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